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Meist wenden Unternehmen ihre Zeit und ihre Kräfte überwiegend dafür auf, sich mit ihrer Kernkompetenz um ihr eigentliches Geschäft oder Handwerk zu kümmern. Sie können oder möchten sich nicht um den hohen und kostenintensiven Verwaltungs- und Zeitaufwand des Forderungseinzugs kümmern, den Zahlungseingang der Forderung überwachen oder möglicherweise das Mahnwesen betreiben. Deshalb, und zur Sicherung der eigenen Liquidität, wird der Weg des Factorings gewählt.

Factoring stellt dabei eine Finanzierungsmethode dar. Der Forderungsverkauf an den Factor erfolgt in der Regel zum Zeitpunkt der Entstehung der Forderung. Dieser zahlt nach einer entsprechenden Bonitätsprüfung den offenen Forderungsbetrag - in der Regel vor Fälligkeit der Forderung - an den Factoring- Kunden aus. Bei Fälligkeit der Forderung zieht der Factor dann das Geld beim Vertragspartner des Factoring-Kunden ein.

Dabei unterliegen die Factoringgesellschaften den gleichen Bedingungen wie Kreditinstitute.

Beim Factoring werden 3 Funktionen durch den Factor übernommen:

  1. Die Dienstleistung, d.h., die Übernahme der Forderungsbuchhaltung für eine Vielzahl von Einzelforderungen, das Inkasso und das Mahnwesen.
  2. Die Kreditversicherung oder auch Delkredere, d.h., der Factor übernimmt das Risiko der Zahlungsunfähigkeit des Vertragspartners des Factoring-Kunden und
  3. die Finanzierung, d.h., der Factoring-Kunde sichert sich durch das Factoring die hohe und schnell verfügbare Liquidität und kann somit z.B. Lieferantenkredite refinanzieren und möglicherweise Skontoabzug beim Lieferanten ausnutzen.

Doch nicht jede Forderung wird angekauft. Nur bonitätsmäßig gute Forderungen werden vom Factor übernommen. Schwierig gestaltet sich auch der Ankauf von Forderungen in Branchen, in denen gerne und viel über die Forderungen gestritten wird. So z.B. in der Baubranche. Viele Factorer schließen den Ankauf solcher Forderungen generell aus.

Natürlich ist das Factoring nicht kostenlos, sondern - wie alle Finanzierungen - werden hier Factoringgebühren erhoben.

Es gibt verschiedene Arten von Factoring, z.B. das echte und unechte Factoring sowie das offene und stille Factoring, um nur die bekanntesten zu nennen.

Wie unterscheiden sich echtes und unechtes Factoring voneinander?

Beim echten Factoring trägt der Factor das volle Ausfallrisiko der Forderung. Für den Factoring-Kunden stellt der Forderungsverkauf sofortige Liquidität dar, ohne dass eine Rückabwicklung des Forderungsverkaufs - wie beim unechten Factoring - erfolgt.

Was dagegen bedeutet offenes oder stilles Factoring?

Die Unterscheidung liegt hier in der Offenlegung bzw. Nichtoffenlegung des Forderungsverkaufs gegenüber dem Vertragspartner des Factoring-Kunden.

Factoring wird oftmals genutzt, um die Finanzierungsspielräume zu erhöhen, besonders dann, wenn die aktuellen Kreditlinien nicht ausreichen. Gleichzeitig ist es möglich, dass die Finanzierer unter Umständen Betriebsmittelkreditlinien nach der Einführung von Factoring zurückfahren. Gesellschaften, die ein Factoring aus unterschiedlichen Gründen (z.B. geringe Ankaufsquoten oder Kostenthemen) beenden möchten, müssen sich darüber im Klaren sein, dass ggf. ausreichend Betriebsmittelkredite zur Verfügung stehen.

Grundsätzlich sollte die Einführung von Factoring in enger Abstimmung mit den Finanzierern erfolgen.

12.06.2024

Drei markante Buchstaben, die immer häufiger den Einzug in den unternehmerischen Sprachgebrauch finden. Doch wofür steht ESG und was bedeuten diese drei Buchstaben für Unternehmen?

ESG steht für Kriterien und Rahmenbedingungen für die Berücksichtigung der Bereiche Environmental, Social und Governance, die unter anderem in die Unternehmensführung und das Unternehmensreporting Eingang finden sollen.

E, also Environmental, bezieht sich auf den Umwelteinfluss, den Unternehmen zum Beispiel durch ihre eigene Geschäftstätigkeit, aber auch durch die Kunden und Lieferanten entlang ihrer Wertschöpfungskette haben. Hier geht es z.B. um die Themen Energie, Mikroplastik oder Ressourcennutzung.

S, also Social, bezieht sich auf den Umgang einer Unternehmens mit allen seinen Stakeholdern. Gemeint ist die soziale Verantwortlichkeit eines Unternehmens für seine Mitarbeiter*Innen, aber auch Themen wie Inklusion und Arbeitssicherheit gehören dazu.

G, wie Governance, bezieht sich auf die Unternehmensführung und die ethischen Grundsätze, die in der Unternehmensphilosophie verankert sind. Hierzu zählt die Verhinderung von Korruption, Transparenz in der Berichterstattung oder auch der faire Wettbewerb.

Die Umsetzung, die Berichterstattung und die daraus resultierende Bewertung von ESG-Kriterien nimmt zunehmend auch Einfluss auf den Kapitalmarkt. Somit lohnt es sich, schon bei der Gründung eines Unternehmens zu analysieren, wie sich die Geschäftstätigkeit auf die Bereiche Umwelt, Soziales und Governance auswirkt. Es kann die Wettbewerbsfähigkeit außerdem positiv beeinflussen, wenn Projekte zur Verbesserung der ESG-Kriterien umgesetzt werden.

Denn die Erfüllung von ESG-Faktoren sorgt für Vertrauen und findet sich auch immer häufiger in Anlagestrategien wieder. Somit kann der Zugang zu neuem Kapital erschwert werden, wenn ein Unternehmen ESG-Praktiken nicht umsetzen kann oder will.

Gesetzlich sind bisher nur Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl von mehr als 250, einer Bilanzsumme von größer als EUR 20 Mio., oder größer als EUR 40 Mio. Nettoerlös, zum Nachhaltigkeitsreporting nach ESG verpflichtet. Weitere Reportingstandards, wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU finden aber auch Anwendung für kapitalmarktorientierte kleine und mittelständische Unternehmen.

Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass zukünftig auch Kleinstunternehmen Daten zur Nachhaltigkeit erheben müssen, um als Teil der Lieferkette des Geschäftspartners Rückmeldung geben zu können.

Wenn Sie Fragen zu der Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts haben, können wir Ihnen helfen. Wenden Sie sich gerne an uns!

05.06.2024

Wer kann zu 100% sicher sein, dass seine Kunden ihre Rechnungen immer und vollständig bezahlen?

Offene Forderungen können nicht nur viel Ärger verursachen, sondern können Unternehmen auch in große Liquiditätsengpässe bringen. Aber nicht nur offene Forderungen, sondern auch "vergessene" Rechnungen reißen Löcher in die Firmenkasse.

Ein entsprechendes Debitorenmanagement hilft bei der Lösung!

Umgangssprachlich bezeichnet der Begriff "Debitor" nichts anderes als einen Kunden, der nach einer vom Unternehmen erbrachten Leistung die Zahlung schuldet. D.h., der Kunde wird zum Schuldner des Unternehmens.

Das Debitorenmanagement stellt den Verlauf einer erbrachten Leistung und der damit verbundenen zeitnahen Erstellung einer Rechnung über die Prüfung und die Verbuchung des Zahlungseingangs bis ggf. zur Mahnung bzw. Forderungseintreibung beim Kunden dar.

Zu den Aufgaben des Debitorenmanagements gehören neben den genannten Arbeitsschritten auch die Prüfung der Bonität des Kunden - am besten vor Erbringung der Leistung. Es gehören aber auch die Bearbeitung von Gutschriften und Reklamationen, die Sicherung von Forderungen durch Eigentumsvorbehalt, die Überwachung der Bonität des Kunden sowie der Zahlungsziele und die Identifizierung von Kunden mit schlechter Zahlungsmoral dazu. In Zeiten schlechter Zahlungsmoral sollte intensiv über den Abschluss einer Warenkreditversicherung oder von Factoring (darauf wird in späteren Beiträgen eingegangen) nachgedacht werden.

Ein im System der Buchführung verankertes Debitorenmanagement führt im letzten Schritt in die Bilanzposition "Forderungen aus Lieferungen und Leistung". Ohne dies ist eine Ermittlung des Forderungsbestands oder auch eine frühzeitige Risikoerkennung nicht möglich. D.h. aus einem professionellen Debitorenmanagement lassen sich auch Maßnahmen zur Risikobewältigung entwickeln, z.B. die Kürzung von Zahlungszielen oder eben Sicherung der Forderungen über eine Warenkreditversicherung.

Die Abhängigkeit von wenigen Großkunden sollte auf jedem Fall vermieden werden. Eine Risikostreuung beugt großen Zahlungsausfällen vor.

Die Ziele eines Unternehmens sind in der Regel Gewinnmaximierung, bzw. zumindest Kostendeckung. Dies kann durch die Vermeidung von Forderungsverlusten erreicht werden. Diese möglichen Forderungsverluste gilt es rechtzeitig in der Debitorenbuchhaltung zu erkennen, um entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Aus einem professionellen Debitorenmanagement in Verbindung mit dem Kreditorenmanagement lässt sich zu jeder Zeit die unternehmenseigene Zahlungsfähigkeit feststellen. Das Debitorenziel als eine Kennzahl zur Darstellung der Liquiditätslage des Unternehmens kann anhand des Forderungsbestands aus dem Debitorenmanagement hergeleitet werden.

29.05.2024

Cyber-Risiken stellen eine ernsthafte Bedrohung für Unternehmen jeder Größe dar. Sie umfassen eine Vielzahl von Gefahren, die durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologien entstehen, wie beispielsweise Datenverlust, Datendiebstahl, Hackerangriffe und Betriebsunterbrechungen.

Ein effektives Cyber-Risikomanagement ist daher unerlässlich und sollte den gesamten Prozess von der Identifikation über die Qualifizierung und Steuerung bis hin zur Kontrolle von IT- und Informationssicherheitsrisiken umfassen. Unternehmen müssen sich der Bedrohung bewusst sein, Schwachstellen erkennen und die daraus resultierenden Risiken effizient managen.

Dies erfordert eine risikoorientierte Betrachtung, die in der Cyber-Security-Strategie formuliert und in der Security Operations umgesetzt wird, um den Schutz kritischer Informationen und Systeme zu gewährleisten.

Einige Branchen sind aufgrund der Natur ihrer Daten und Dienstleistungen besonders anfällig für Cyber-Angriffe.

Finanzinstitute stehen oft im Fokus von Cyberkriminellen, da sie sensible Finanzinformationen verarbeiten und speichern, was sie zu einem lukrativen Ziel für Datendiebstahl und Serverangriffe macht.

Kleine Unternehmen sind ebenfalls stark gefährdet, da sie häufig nicht über die Ressourcen verfügen, um in umfassende Cyber-Sicherheitsmaßnahmen zu investieren, was sie anfällig für verschiedene Arten von Cyber-Bedrohungen macht.

Das Gesundheitswesen ist eine weitere Branche, die aufgrund der sensiblen persönlichen Gesundheitsinformationen, die sie handhaben, ein hohes Risiko für Cyberangriffe trägt.

Diese Branchen müssen ein robustes Cyber-Risikomanagement implementieren, um ihre Vermögenswerte und Kundendaten zu schützen. Dazu gehört die Erkennung von Schwachstellen, die Implementierung von Sicherheitsprotokollen und die Schulung der Mitarbeiter, um die Risiken zu minimieren und auf Bedrohung reagieren zu können.

In Deutschland haben Cyberangriffe in den letzten Jahren zugenommen, wobei Unternehmen aller Größen und Branchen betroffen sind. Im Jahr 2023 wurden mehr als 58% der deutschen Unternehmen Opfer von Cyberattacken, wobei Ransomware die häufigste Angriffsart war.

Es ist sehr stark davon auszugehen, dass es weit mehr als 58% betroffene Unternehmen gab. Die Dunkelziffer ist extrem hoch, nicht zuletzt aufgrund von befürchteten Imageschäden. Die Gesamtschäden aus diesen Angriffen beliefen sich auf rd. EUR 206 Mrd. (Quelle: Statista). Diese Vorfälle zeigen, dass Cyberkriminalität eine ernsthafte Bedrohung für die deutsche Wirtschaft darstellt und Unternehmen aller Größen vor Herausforderungen stellt, ihre Daten und Systeme zu schützen.

22.05.2024

Mit dem Wort Bonität verbindet man Begriffe wie Kreditwürdigkeit und Vertrauen, aber auch ein gewisses Risiko, dass der Gläubiger bzw. Kreditgeber übernimmt.

Bonität steht für die Zahlungsfähigkeit einer Person, einer Unternehmens, einer Bank oder auch eines Staates. D.h. die Befähigung und den Willen eines Kreditnehmers seinen Zahlungsverpflichtungen aus einer Schuld, z.B. aus einem Kredit, nachzukommen.

Das bedeutet, wer einen Kredit beantragt, wird mit dem Kreditantrag auf seine Kreditwürdigkeit - also Bonität - geprüft. Die sogenannte Bonitätsprüfung wertet dabei aus, ob der Kreditnehmer finanziell in der Lage sein wird, die monatlichen Belastungen aus einem neuen Kredit zusätzlich zu den bisherigen Zahlungsverpflichtungen zu tragen.

Welche Faktoren spielen für Unternehmen bei der Bonitätsprüfung eine Rolle?

Analysen von Jahresabschlüssen und betriebswirtschaftlichen Auswertungen sind dsabei die wichtigsten Faktoren einer Bonitätsprüfung. Denn eine gute Eigenkapital- und Liquiditätsausstattung, sowie solide Umsatzzahlen und eine stabile Rentabilität bringend as Unternehmen bei der Kreditanfrage im Rating weiter nach oben.

Aber auch Fragen nach der bisherigen Zahlungsweise, bzw. dem Kontoverhalten bei Banken, der Auftragslage, der Branche und der Rechtsform sind wichtige Kriterien für das Krediturteil und wirken sich auf die Bepreisung und Besicherung des Kredites aus.

Nicht nur bei der Kreditanfrage spielt die Bonität des Unternehmen eine wichtige Rolle, sondern auch im täglichen Geschäft mit Kunden, Lieferanten und möglichen Investoren. Eine gute Einstufung kann zu günstigeren Konditionen oder Nutzung von Skonto führen.

Je schlechter die Einstufung ausfällt, desto höher ist ein Ausfallrisiko, was automatisch höhere Zinsen, verkürzte Zahlungsziele bzw. Vorkasse-Zahlungen auslöst oder aber gleich zu einer Ablehnung der Geschäftsverbindung führt.

15.05.2024

Unternehmen verschiedenster Branchen benötigen Avale im Rahmen ihres Geschäftsbetriebes.

Klassische Branchen mit einem Avalbedarf sind z.B. die Baubranche oder auch der Maschinen- und Anlagenbau.

Was ist ein Aval?

Aval gilt als Oberbegriff für eine Bürgschaft oder eine Garantie. Bürgschaften sind im BGB gesetzlich geregelt (§765 BGB) und streng akzessorisch, also abhängig vom zugrundeliegenden Rechtsgeschäft. Garantien sind gesetzlich nicht geregelt (also ein abstraktes Schuldversprechen).

Wer tritt als Avalkreditgeber auf?

Dies sind einerseits Banken und andererseits darauf spezialisierte Versicherungsunternehmen.

Welche Avalarten gibt es?

Klassische Avalarten, insbesondere für die o.a. Branchen, sind Mängelanspruchsbürgschaften, Vertragserfüllungsbürgschaften, Anzahlungsbürgschaften oder auch Mietbürgschaften.

Warum Avale?

Die Stellung eines Avals führt zu einem Liquiditätszufluß beim ausführenden Unternehmen. Stellt z.B. ein Unternehmen der Baubranche keine Mängelanspruchsbürgschaft nach Beendigung und Abnahme der Bauleistung, hat der Auftraggeber das Recht, 5% der Bausumme einzubehalten. Mit der stellung der Bürgschaft muss der Auftraggeber die letzten 5% ausbezahlen.

Ein kleines Rechenbeispiel:

Eine Baugesellschaft hat regelmäßig einen Umsatz von EUR 5 Mio. pro Jahr. Angenommen dür den gesamten Umsatz wären Bürgschaften zu stellen, dann liegt der Bedarf bei 5% von EUR 5 Mio., also EUR 250.000,00. Da in der Regel die Mängelhaftung nach BGB für 5 Jahre gilt, würde die Baugesellschsft (bei gleichbleibendem Umsatz pro Jahr) in 5 Jahren auf 5xEUR 250.000,00 also EUR 1.250.000,00 an Liquidität verzichten, wenn sie ihren Auftraggebern keine Bürgschaften stellt. Auf diese Liquidität kann ein Unternehmen in der Regel nicht verzichten.

Hinzu kommt ggf. noch eine Stellung von Vertragserfüllungsbürgschaften, die meist mit einer Zahlung von 10% der Bausumme durch den Auftraggeber verbunden sind.

Oder auch die Stellung von Anzahlungs-/ oder Vorauszahlungsbürgschaften, damit vorab Material eingekauft werden kann. Meist ist damit eine Bürgschaftshöhe von 20 - 30% der Bausumme verbunden.

Es ist erkennbar, dass diese Gesellschaft sehr schnell eine Avalkreditlinie von über EUR 2 Mio. benötigt.

08.05.2024

Nur wer sich stetig weiterentwickelt, kann etwas bewegen. Deshalb freuen wir uns über den Zuwachs in unserem Team. Frau Ute Sotiriou unterstützt uns seit Januar 2024 als Bilanzanalystin. Und auch die neue Abteilung Marketing und Vertrieb erhält Zuwachs durch Frau Anja Vornholt. Sie übernimmt außerdem die Projektentwicklung ESG/CSRD. 

07.05.2024
...verabschieden wir unseren Kollegen Ernst Ullrich. Seit 2012 hat er unser Team mit seinem Fachwissen und seiner Kompetenz unterstützt. Herr Ullrich war immer mit vollem Einsatz dabei und ist auch in arbeitsintensiven Phasen immer eingesprungen, wenn Not am Mann war. 

Wir danken ihm für seine Arbeit und wünschen ihm eine erfüllende Zukunft mit vielen neuen Erlebnissen. Wir hoffen, dass er trotz aktivem Ruhestand hin und wieder in der Firma vorbeischaut. 

07.05.2024
  • Logo ML Stein GmbH

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Karen Vornholt – Unternehmensberatung,
Bilanzanalyse und Schulungen

Gertrud-Bäumer-Str. 7
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Tel.: +49 (0) 611 / 16 89 99 67

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